01
Lynn liest deinen kompletten LinkedIn-Export.
Beiträge, Kommentare und Nachrichten aus deinem eigenen Datenexport werden ausgewertet: Satzlänge, Lieblingswörter, wie du Absätze setzt, wo du hart wirst und wo warm. Daraus entsteht dein Tonalitätsprofil. Deshalb klingen die Entwürfe nach dir und nicht nach ChatGPT.
02
Dein Profil, gegen den aktuellen Algorithmus gelesen.
Headline, Info-Bereich, Featured, Berufserfahrung. Lynn sagt dir konkret, was LinkedIn gerade belohnt und was auf deinem Profil dagegen arbeitet. Mit Formulierungsvorschlägen, nicht mit Allgemeinplätzen.
03
Aus einem Gedanken wird ein fertiger Beitrag.
Du gibst eine Idee, eine Sprachnachricht oder drei Stichpunkte rein. Lynn baut daraus Varianten mit unterschiedlichem Hook, in deiner Tonalität und in einer Struktur, die auf LinkedIn funktioniert. Du wählst, schärfst nach, postest.
04
Aus einem Thema werden fertige Slides.
Karussells sind auf LinkedIn das Format mit der längsten Verweildauer, und genau deshalb baut sie kaum jemand regelmäßig. Lynn gliedert dein Thema in Slides, textet sie, setzt sie in deinem Layout mit deinen Schriften und exportiert ein fertiges PDF zum Hochladen. Kein Canva-Abend mehr.
05
Passendes Bild zum Beitrag.
Zu jedem Entwurf entsteht ein Bildvorschlag im eigenen Look. Kein Stockfoto-Grau, sondern etwas, das zur Marke passt und im Feed stehen bleibt.
06
Sichtbarkeit entsteht nicht nur durch eigene Posts.
Lynn schlägt zu Beiträgen aus deinem Netzwerk Kommentare vor, die etwas beitragen statt nur zuzustimmen. Du bleibst bei den Leuten präsent, bei denen es sich lohnt, ohne jeden Abend eine Stunde zu scrollen.
07
Damit es nicht bei einem guten Monat bleibt.
Ideen, Entwürfe, geplante und veröffentlichte Beiträge liegen in einem Notion-Setup statt in siebzehn Notizzetteln. Von Lotte gebaut. Wer schon ein Notion hat, bekommt es dort integriert.